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Tennis Nationalliga A – NLA 2018 live

Heimpsiele 2018 NLA TC Froburg Trimbach

Samstag, 4.8, ab 11 Uhr: Froburg Trimbach vs. Grasshoppers ZH

Dienstag, 7.8, ab 12 Uhr: Froburg Trimbach vs. Seeblick ZH

Hier geht es zum kompletten Spielplan NLA Herren Aktive

Alle Spieltage im Überblick, Tabelle: Link zu Swisstennis

Hier können die Live-Scores verfolgt werden: Link zu Swisstennis

 

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12.08.2018

Halbfinal-Aus: Da wäre mehr drin gewesen

 

Positives Fazit für die Gruppenphase, aber rabenschwarzer Tag im Halbfinale – der TC Froburg geht aufgrund eines verpatzten Auftritts in Zürich mit gemischten Gefühlen aus der eigentlich erfolgreichen NLA-Saison 2018.

 

Die Begegnung in der Interclub Nationalliga A zwischen dem TC Froburg und dem Grashopper Club Zürich auf der Anlage des TC Seeblick endete abrupt: Weil bereits nach den Einzeln keine Chance mehr bestand auf den Finaleinzug, wurden die Doppel gar nicht mehr ausgespielt. 1:5 – das Ergebnis nach sechs Einzeln war eindeutig und verhinderte eine Comeback-Story. In drei Doppeln hätte die Partie nicht mehr gedreht werden können. Ein bitterer Abgang für Trimbach.

„Auf die Vorrunde, insbesondere die Heimspiele können wir stolz sein. Beim Auftritt in der Finalrunde hat dann aber gar nichts zusammengepasst. Das müssen wir analysieren“, resümierte Clubpräsident Marco Meyer nachdenklich.

Beim Heimspiel hatte das Team des TC Froburg Widersacher GC noch mit 5:4 nach Hause geschickt. Entsprechend gross war jetzt die Enttäuschung nach dem Aus im Halbfinale. „Ein bisschen schlucken müssen wir schon. Wir sind unter Wert geschlagen worden“, befand Team-Captain Peter Gubler. „Gegen Schützenmatt am ersten Spieltag hatten wir vielleicht eher das Glück auf unserer Seite, jetzt hatten wir etwas Pech mit dem Verlauf der Partien.“

Drei Matches hätten auch anders ausgehen können: Marco Chiudinelli musste gegen Adrien Bossel verletzungsbedingt aufgeben. Yann Marti gegen Raphael Baltensperger (6:2, 5:7, 8:10) und Vullnet Tashi gegen Remy Bertola (6:3, 2:6, 9:11) verloren ihre Begegnungen im Champions-Tie-Break denkbar knapp. Das Pendel schlug in allen Fällen zugunsten der Zürcher aus.

Coach Bartolome Szklarecki wollte keinem seiner Schützlinge einen Vorwurf machen: „Alle Spieler wollten, das konnte man sehen. Yann stand unter Strom, Tashi hat richtig Gas gegeben. Am Einsatzwillen lag es nicht.“

Bitter war vor allem Yann Martis überraschende Niederlage gewesen: Wie bereits in vielen anderen Matches zuvor, startete der Walliser verheißungsvoll. Den ersten Satz gewann er gegen einen überforderten Raphael Baltensperger mit 6:2. Da schien die Welt noch in Ordnung. Doch im zweiten Durchgang liess sich Marti durch zwei, drei Kleinigkeiten aus dem Konzept bringen. Sein Gegner witterte Morgenluft und kam seinerseits immer besser ins Spiel. Ein Break gab Marti wieder ab, einen Matchball konnte er nicht nutzen.

Standen die Vorzeichen wenige Minuten zuvor noch auf Sieg, so wurde es nun Ballwechsel um Ballwechsel ungemütlicher. Alle wussten: Wenn der Mann des TC Froburg nicht gewinnt, ist es sofort aus. Nach 5:7 musste die Partie in die Verlängerung. Und diese gestaltete sich dann auch noch unglücklich. Zu Baltenspergers energischer Willensleistung gesellte sich Pech für Marti: Ein Treffer des Zürchers mit dem Schläggerrahmen tropfte kurz hinter der Netzkante auf, ein Stoppball von Marti blieb an selbiger kleben. Der Trimbacher verfehlte den Sieg am Schluss um zwei Punkte. Damit endete für den ganzen Verein der Traum vom Finale schlagartig. Der Zug war abgefahren. Keine Möglichkeit, in den Doppeln noch etwas gutzumachen.

Die weiteren Matches gingen glatt über die Bühne: Sergio Gutierrez-Ferrol gegen Matteo Donati (3:6, 6:7) und Michal Przysiezny gegen Alessandro Giannessi (1:6, 4:6) erwischten abermals einen schlechten Tag und verloren glatt in zwei Sätzen. Nur Sandro Ehrat rief wieder einmal stabil eine weitere Top-Leistung ab: Er bezwang Raphael Lustenberger problemlos mit 6:2 und 6:2. Ehrat bleibt der einzige Spieler für Trimbach, der seine makellose Bilanz behält – sechs Siege in sechs Einzeln sprechen für sich.

Trotz Halbfinalniederlage bleiben gute Momente in Erinnerung. Der zweite Platz nach der Vorrunde? Mehr als einkalkuliert. Die Zuschauerränge an den Heimspielen? Bestens gefüllt. Die VIP-Gäste von Arno Sgier? Einfach begeistert. Und die Tennismatches? Hochkarätig und erfolgreich. Peter Gubler wagte einen Ausblick, als sich die Enttäuschung etwas gelegt hatte: „Wir ziehen unsere Lehren und kommen noch stärker zurück“.

 

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07.08.2018

Trimbach trifft im Halbfinale auf GC Zürich

 

Den TC Froburg erwartet eine besondere Begegnung in der Runde der letzten vier: Gegen die Grashoppers wurden schon einige hitzige Schlachten in der NLA ausgetragen. Jetzt gibt es das Wiedersehen in der ersten Finalrunde.

 

Der TC Froburg sicherte sich am letzten Spieltag gegen den TC Seeblick Rang zwei in der Schlusstabelle der Gruppenphase, punktgleich mit den Grashoppers aus Zürich. „Wir sind sehr froh, wie die Vorrunde verlaufen ist. Es gab zwar kleine Schwächephasen, aber alles in allem haben wir eine sehr gute und konstante Mannschaftsleistung gesehen“, resümierte Peter Gubler, Team-Captain des Clubs für die NLA.

Der Zweite spielt gegen den Dritten, also heisst es: Trimbach gegen GC. Coach Bartolomé Szklarecki will jetzt mehr: „Wer ins Halbfinale kommt, will auch ins Finale. Wir sind gut vorbereitet. Aber wir brauchen eine perfekte Teamleistung am Samstag, das ist klar.“ Da CT Neuchâtel in der parallel laufenden Begegnung gegen Genève Eaux-Vives ein völlig verrücktes 8:1-Ergebnis einfuhr, war schnell klar: Die Gefahr, noch überholt zu werden und auf Platz vier abzurutschen, war gebannt. Im Gegenteil: Neuenburg schob sich noch vor die deutlich favorisierten Genfer in die Finalrunde und muss im anderen Halbfinale gegen Seeblick antreten.

Dass der TC Seeblick den TC Froburg am letzten Gruppenspieltag mit 6:3 besiegte, war am Ende bedeutungslos. Dennoch gab es Highlights. In den Einzeln lieferten sich Sandro Ehrat gegen Marc-Andrea Hüsler, Vullnet Tashi gegen Jakub Paul und Yann Marti gegen Alexander Ritschard die heissesten Duelle. Ehrat glückte ein 6:4, 4:6 und 10:7, Tashi gelang ein 6:1, 3:6 und 10:8. Seine Bilanz im Match-Tie-Break liest sich jetzt richtig gut: Drei gewonnene Duelle, nur eines verloren.

Yann Marti schien wie schon in den letzten Partien schnell auf der Siegerstrasse. Nach wenigen Minuten stand es bereits 3:0. Doch Ritschard entwickelte Gegenwehr und packte eine wahre Vorhand-Peitsche aus. Marti klebte jetzt an der Grundlinie und konnte sich nicht mehr befreien. Der 3:3-Ausgleich war die Folge. Dann fing er sich und besann sich wieder auf sein Spiel: Aktiv und laufstark. Er entdeckte Stoppbälle als Mittel, startete Netzangriffe und machte genau im richtigen Moment das Break zum 7:5.

Im zweiten Satz hatte Marti nach einem weiteren Break sogar die Möglichkeit, mit 5:2 davonzuziehen. Bei Aufschlag Ritschard wollte er das Match verkürzen. Doch stattdessen zog sich der Kontrahent noch einmal aus der Schlinge und brachte sein Spiel durch. Es war vielleicht der entscheidende Moment des Matches: Marti verausgabte sich bei seinem Versuch, den Sack zuzumachen und ärgerte sich über den Schiedsrichter. Er hatte den Ball von Ritschard hinter der Linie gesehen, der Referee verwies aber auf einen anderen Abdruck auf der Linie.

Da war es wieder, das emotionale ‚Enfant Terrible‘. „Es ist immer das Gleiche mit Dir“, rief er dem Schiedsrichter zu. Dass Marti den Ballwechsel abgebrochen hatte, kostete ihn die Konzentration aufs Spiel. Er war in der Folge draussen und verlor den Faden. Statt dem Sieg entgegenzugehen verlor er sein eigenes Aufschlagspiel, 4:4. Die Partie kippte. Ritschard setzt Marti mit seiner Vorhand unter Druck, ein weiteres Break folgte, 7:5. Der Match-Tie-Break gestaltete sich knapp, allerdings zugunsten des Mannes vom TC Seeblick (8:10). Die unnötige Niederlage war besiegelt.

In den Doppeln fiel das neu zusammengesetzte Duo Nico Borter/Mischa Lanz auf. Im ersten Satz fehlte bereits nicht viel. Die beiden harmonierten direkt, waren dran und hatten gute Szenen. Nur die Feinabstimmung entschied für das erfahrenere Doppel-Paar Daniel Valent/Alexander Sadecky (3:6). Im zweiten Satz dann nochmals die Steigerung: Vermeintlich aussichtslos hinten, gelang das Comeback. Lanz mit grandiosem Vorhand-Return durch die Mitte, Break für den TC Froburg. Es war die beste Phase des Spiels.

Die zwei Trimbacher bissen sich weiter rein in die Partie und attackierten. Passierball von Borter, reaktionsschneller Volley von Lanz. Die beiden lagen vorn und liessen sich den Satz nicht mehr nehmen (6:4). Der Champions-Tie-Break bot Höchstspannung unter lauter Anfeuerung der Zuschauer. Am Ende unterliefen Borter/Lanz ein paar Fehler zu viel. Es reichte nicht ganz (6:10). Dennoch: Eine erstaunlich reife Leistung des Duos gegen erfahrenere Gegner.

Die weiteren Ergebnisse:

Einzel:

Sergio Gutierrez-Ferrol – Facundo Bagnis 1:6, 2:6
Michal Przysiezny – Jose Hernandez-Fernandez 3:6, 1:6
Marco Chiudinelli – Robin Roshardt 5:7, 2:6

Doppel:

Gutierrez-Ferrol/Przysiezny – Hüsler/Hernandez-Fernandez 4:6, 6:7
Ehrat/Chiudinelli – Bagnis/Paul 3:6, 4:1 WO.

 

Auf der Anlage des TC Seeblick wird die Finalrunde ausgespielt. Dort trifft der TC Froburg am Samstag ab 9 Uhr auf Grashoppers Zürich.

 

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06.08.2018

Gegen Seeblick ist nochmal Rechnen angesagt

 

Gute Einzelleistungen, schlechte Doppelbilanz. Nach dem 4:5 gegen Genève Eaux-Vives ist der dritte Platz noch nicht gesichert. Aber: Die Finalrunde ist auf jeden Fall erreicht. Der TC Froburg träumt vom grossen Wurf.

 

Auch die Fans und Zuschauer sind jetzt gefragt: Die Mannschaft von Bartolomé Szklarecki braucht am Dienstag ab 12 Uhr lautstarke Unterstützung, um ein starkes Ergebnis zu erzielen. Es geht darum, die bestmögliche Ausgangslage für das Halbfinale zu erreichen. Mit Seeblick Zürich kommt der wohl stärkste Gegner nach Trimbach – der Meister aus dem Jahre 2017, meistgenannte Titelfavorit 2018 und aktuelle Tabellenführer.

Am vorangegangenen Spieltag gegen Genève Eaux-Vives legte sich Trimbach ein kleines Überraschungsei ins eigene Nest. Die Begegnung hätte für klare Verhältnisse sorgen können bei einem Sieg. Der gelang aber nicht. Coach Bartolomé Szklarecki haderte: „Das letzte Doppel hätten wir einfach gewinnen müssen. Es waren ein paar Fehler zu viel. Jetzt müssen wir nochmal richtig Gas geben gegen Seeblick.“

Im Einzel spielte Sandro Ehrat gegen den zweifachen Davis-Cup-Teilnehmer Antoine Bellier und zeigte einmal mehr seine Cleverness. Er schickte den Westschweizer von einer Ecke des Platzes zur anderen und wartete ruhig auf die Gelegenheit zum Punktgewinn. Bellier leistete zwar Gegenwehr, konnte gegen einen abgezockten Ehrat aber am Ende nichts ausrichten (6:2, 6:3).

Kaum besser erging es Enrique Lopez-Perez (ATP 155) im spanischen Duell gegen die Trimbacher Neuerwerbung Sergio Gutierrez-Ferrol (ATP 158). Die Nummer eins des TC Froburg kommt immer besser in Tritt und steigerte sich nach seinem Sieg gegen Grashoppers Zürich noch einmal deutlich. Vorhand inside-out: Der Gegner wurde entweder so weit aus dem Feld getrieben, dass die Vorhand schon für den Winner sorgte, oder aber die Rückhand longline auf dem geöffneten Platz gab Lopez-Perez den Rest. In einem traumhaften Sandplatzduell siegte Gutierrez-Ferrol mit 6:2, 6:4.

Vullnet Tashi gewann gegen Loic Perret sein drittes von vier Einzeln und präsentierte sich wieder einmal mit starken Nerven. Der Match-Tie-Break ging an ihn (6:7, 6:2, 10:4). Yann Marti holte gegen Luca Castelnuovo Punkt Nummer vier für den TC Froburg (6:4, 6:4).

Michal Przysiezny musste sich Kenny de Schepper geschlagen geben (3:6, 1:6). Marco Chiudinelli unterlag Johan Nikles (2:6, 2:6). Die Ausgangslage nach den Einzeln war gut (4:2).

Die Doppel-Paarungen wurden im Vergleich zu den vorherigen Spieltagen komplett durchgewürfelt. Alle drei Partien endeten mit Niederlagen. Gutierrez-Ferrol/Tashi hatten keine Chance gegen de Schepper/Lopez-Perez (2:6, 3:6). Michal Przysiezny und Mischa Lanz machten es gegen das eingespielte Team Bellier/Nikles besser. Juniorenspieler Lanz kam erstmals zum Einsatz und zeigte eine ansprechende Leistung. Die ersten Prüfungen am Netz bestand er, und die Länge seiner Grundschläge stimmte auch. Ein Break allerdings genügte dem Gegner aus Genf, um den ersten Satz mit 6:3 zu gewinnen.

Zwei einer Serie von Winnern mit der Vorhand gelangen Lanz Anfang des zweiten Satzes bei Aufschlag Bellier. Ein guter Zeitpunkt – dem Trimbacher Duo glückte das Break. Nun schien der Satzausgleich möglich. Doch danach hatten beide Spieler mit ihrem Aufschlag zu kämpfen. Lanz musste mehrfach über den zweiten, Przysiezny unterlief gar ein Doppelfehler bei Breakball gegen sich. Das 4:6 war nicht mehr abzuwenden.

Nur noch Chiudinelli/Nico Borter waren imstande, eine Niederlage gegen Genf zu verhindern. Es wurde das knappst mögliche Finish: Nach 6:2 und 4:6 gegen Castelnuovo/Perret ging es in den Champions-Tie-Break. Dieser war eher von Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Es reichte nicht. Die Genfer gewannen ihn mit 10:8.

Dieses 4:5 in der Gesamtbilanz war so nicht geplant gewesen. Jetzt muss sich der TC Froburg gegen den TC Seeblick noch einmal von seiner besten Seite zeigen.

 

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04.08.2018

Der TC Froburg schickt GC Zürich mit einer Niederlage nach Hause

 

Bei schweisstreibender Hitze holten die Jungs von Coach Bartolomé Szklarecki alles aus sich heraus. Gegen Grasshoppers Zürich gelang ein Prestige-Erfolg und ein Big Point auf dem Weg in die Finalrunde noch dazu.

 

„Wir haben auf Sieg gespielt. Kein Taktieren, keine besonderen Massnahmen. Einfach spielen“, zieht Bartolomé Szklarecki Bilanz. Ein Exploit, weil es Zürich ist? Keineswegs findet der Coach: „Unser erstes Heimspiel, wir wollten den Zuschauern etwas bieten. Zeigen, wozu wir imstande sind.“

5:4-Heimsieg, gut gefüllte Zuschauerränge, sommerliche Temperaturen, hochspannende Matches – ein fast perfekter Tag. GC Zürich hatte als einziger Club das Ziel ‚Meistertitel‘ ausgegeben. Und doch haderte Szklarecki: „Es hätte ein Punkt mehr sein müssen.“ Tatsächlich: Das 6:3 war zum Greifen nah.

Es war die letzte Partie des Tages: Yann Marti an der Seite von Michal Przysiezny schlägt auf. Bodmer pokert: Überragender Return von der Vorhandseite durch die Mitte nach aussen gedreht, während Przysiezny am Netz in die Mitte zieht und die Rückhandseite öffnet. Marti auf der Grundlinie kann den Ball nicht mehr erreichen. 8:7 aus GC-Sicht, das 9:7 folgt. Matchball. Marti pariert. Drei Punkte in Folge per Vorhandvolley. Durch die Mitte zum Ersten, aus unmöglichem Winkel parrallel zur Netzkante zum Zweiten und dann auch noch gesmasht zum Dritten. 10:9, Matchball Trimbach. In Vorlage spielt es das Froburger Duo nicht konsequent zu Ende. Wie schon im zweiten Satz, als Marti/ Przysiezny mit Break führten und dann doch noch den Satz abgaben. Es wird eine überflüssige Niederlage: 6:3, 5:7, 10:12.

Doch das Erfreuliche überwiegt: Yann Marti weiter ungeschlagen in den Einzeln, Sandro Ehrat sogar insgesamt mit makelloser Bilanz. Und der Nummer eins in Diensten des TC Froburg, dem Spanier Sergio Gutierrez-Ferrol, gelang endlich der erste Einzel-Sieg. Es war eine Willensleistung: Im ersten Satz noch diktierte der Italiener Matteo Donati das Geschehen dominant von der Grundlinie, trieb Gutierrez-Ferrol in die Ecken und streute erfolgreich Stoppbälle ein. Der erste Satz ging verloren mit 3:6.

Dann kam die Wende: Der Spanier biss sich im zweiten Durchgang rein und schaffte das Break zum 3:1. Ein besonderer Ballwechsel war der Türöffner: Donati bespielte die Winkel und dann setzte Gutierrez-Ferrol aus der Defensive heraus reflexartig den Winner mit einer unerreichbaren Vorhand longline. Auch das Re-Break schockte ihn nicht, er setzte nach und holt er sich direkt das Break zurück (6:3 nach 4:2).

Der Match-Tie-Break bot bestes Sandplatztennis. Immer wieder zu beobachten: Der Spanier umlief die Rückhand, spielt mit der Vorhand inside-out, um dann schliesslich die freie Fläche mit der Rückhand longline zu bespielen zum Punktgewinn. Dazu kam mittlerweile: Trimbachs Nummer eins hatte sich auf die Stoppbälle des Gegners eingestellt. Der Vorhand-Winner zum Matchgewinn glückte mit Risiko: Donatis Schlag geriet kurz und halbhoch. Gutierrez-Ferrol liess den Ball nicht mehr aufprallen, sondern nahm ihn direkt (10:8). Diesen Sieg wollte der Spanier unbedingt. Sein erster Punktbeitrag für den TC Froburg. „Sergio ist ein sensibler Spieler. Das war ein ganz wichtiger Sieg für ihn. Er brauchte das, um in der NLA anzukommen.“

Sandro Ehrat bewies erneut Konstanz auf hohem Niveau – mit der nötigen Ruhe, aber genauso mit der richtigen Initiative. Auf seinen Aufschlag war Verlass und zwei Vorhand-Winner brachten ihn im Match-Tie-Break gegen Raphael Lustenberger auf die Siegerstrasse (6:4, 3:6, 10:6).

Auch Vullnet Tashi zeigte gegen Raphael Baltensperger mentale Stärke: Das Break zum 6:4 im ersten Satz war optimal. Froburgs Nummer sechs gewann das Geduldsspiel von der Grundlinie. Nach 2:6 im zweiten Satz berappelte sich Tashi und sicherte sich das Match mit seiner dominanten Vorhand im Champions-Tie-Break (10:6).

Und Yann Marti? Der war die Ruhe selbst. Erstaunlich. Keinerlei Gefühlsausbrüche gegen Erzfeind Bossel, keine Schwächen. Ganz gelassen und konzentriert durch die gesamte Begegnung hindurch. Trimbachs Aushängeschild aus der Meistersaison ist eben in bestechender Form. Marti zeigte sich exzellent darin, Bossels Spiel zu lesen und überzeugte mit fleissiger Laufarbeit. Bossels zahllose Stoppbälle kamen postwendend zurück. Mal schlug der Ball links, mal rechts vom Westschweizer ein. Marti agierte eiskalt und war überall auf dem Platz zu finden. Bossel bekam bis zum Schluss keinen Zugriff. Endstand: 6:2, 6:3.

Marco Chiudinelli sah sich einem Adrian Bodmer gegenüber, der ihm am heutigen Tag in allen Belangen überlegen war. Ob per Vorhand oder Rückhand cross, Chiudinelli kam nicht hinterher. Der 36-Jahrige hatte den Willen, aber nicht die Geschwindigkeit: Bei seinen Netzangriffen wurde er immer wieder passiert. Im zweiten Satz ergaben sich überraschend Breakbälle. Bodmer antwortete prompt: Zwei Asse, ein erzwungener Fehler. Ein Stoppball von Chiudinelli geriet zu lang. Bodmer zog nach kurzer Atempause sein Spiel durch und siegte mit 6:2 und 6:1 für die Grashoppers.

Michal Przysiezny erwischte ebenfalls keinen guten Tag und musste sich dem überzeugenden Alessandro Gianessi mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben. Die Doppelpaarung Chiudinelli/Gutierrez-Ferrol war abermals unterlegen. 2:6, 1:6 endete die Partie gegen Donati/Bossel.

Dafür prescht das Traum-Duo Sandro Ehrat/Nico Borter erneut durch den Wettbewerb. Dieses Mal waren keine drei Sätze nötig: Die beiden Schweizer liessen Raphael Lustenberger/Remy Bertola keine Luft zum Atmen. So sah das aus: Borter mit der Rückhand die Linie entlang, Ehrat Ass, Borter Lob, Ehrat Überkopfball, Borter Vorhand-Winner. Die Dominanz auf dem Platz schlug sich auch in den Zahlen nieder: Sieben Spiele in Folge, der erste Satz zu null. Das war eindeutig. Schlussstand 6:0 und 6:4. Damit bleibt Ehrat als einziger bei der Maximalausbeute: Drei Einzel, drei Doppel, sechs Siege.

Wenn ein 5:4 gegen Grashoppers Zürich zu wenig wirkt, dann muss auch etwas richtig laufen: Diese Mannschaft zeigt, dass sie Potential hat für Grosses. „Dass wir GC geschlagen haben, kann psychologisch nur von Vorteil sein, falls wir in der Finalrunde erneut auf sie treffen“, hob Bartolomé Szklarecki die Bedeutung des Sieges hervor.

 

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02.08.2018

Tag des Schafes in Neuchâtel

 

Ernüchterndes 3:3 nach den Einzeln, befreiendes 5:4 nach den Doppeln. Mit dem dritten Tabellenplatz nach zwei Spieltagen ist der TC Froburg gut im Rennen. Die Schweizer Spieler waren für Trimbach Punktegaranten. Jetzt steht das erste Heimspiel an: Gegen GC Zürich – am Samstag ab 11 Uhr.

 

Schafen sagt man nach, sie seien gleichmütig und genügsam. Oberhalb des Lac de Neuchtâtel, dem Neuenburgersee, liegt die Stadt Neuchâtel. Oberhalb der Stadt Neuchâtel liegt die Anlage des Tennisclubs CT Neuchâtel. Und oberhalb der Anlage des CT Neuchâtel nun liegt eine breit angelegte abschüssige Weide, gerade heruntergezogen, unmittelbar anschliessend  an die Tennisplätze. Und darauf befand sich gerade zu jener Zeit, da der TC Froburg auf besagter Anlage gastierte, ein Schaf. Ein einziges.

Schafe also sind gleichmütig und genügsam. So gesehen ist der eine oder andere Spieler des TC Froburg ein Schaf. Denn gewiss  schafsähnlich war es, wie treuherzig Punkte verschenkt wurden, garniert mit unerzwungenen Fehlern. Viel Platz hatte es ausserdem, das Schaf. Allerdings nutzte es den Auslauf nur begrenzt. Ähnlich liess es sich bei den Trimbachern zunächst beobachten. Bewegungslose Schafe sind problematische Schafe. Zumindest, wenn sie Tennisspieler sind.

Das Gute an diesem Tag war jedoch: Als die Doppel anstanden, gab es ein klares Anzeichen von Bewegung. Das Schaf hoppelte. Und tatsächlich tat sich in der Folge auch etwas auf dem Tenniscourt: Der TC Froburg hatte dem CT Neuchâtel genug gegönnt. Während das Gespann Sergio-Gutierrez-Ferrol/Marco Chiudinelli gegen Federico Gaio/Luca Margaroli noch nicht ganz auf der Höhe war (3:6, 3:6), boten Michal Przysiezny und Yann Marti gegen Laurynas Grigelis und Nicolas Uryson eine abgeklärte, souveräne Partie.

Marti zeigte die Gewinnermentalität, die ihn schon seit Start der NLA auszeichnet. Ausgesprochen konzentriert und in sich ruhend, wie man ihn selten kennt. Beispielhaft war sein Schlag von der Grundlinie durch die Mitte durchgezogen. Grigelis und Uryson schauten nur hinterher. Es war das Break zum 6:4-Satzgewinn.

Schafe sind nicht nur gleichmütig und genügsam, sie stehen und hoppeln nicht nur, sie können auch Glücksbringer sein. Auch diesen Schafsaspekt gab es zu sehen. Eine Rückhand von Przysiezny streifte die Netzkante, der Ball hob sich und bewegte sich gelupft über den Schläger des Gegners. Da war das Glück der Schafe komplett. Zumal Przysiezny ein stark verbessertes Aufschlagspiel auf den Platz brachte. Auch der zweite Satz gelang mit grosser Konsequenz (6:3).

Richtiges Doppel-Tennis mit mutigem, offensivem Volley-Spiel zeigten Sandro Ehrat und Nico Borter. Dieses Duo hat sich gefunden. Schon die guten ersten Aufschläge dienten als Vorbereitung für die anschliessenden Punkte. Danach folgte der Angriff ans Netz, beide Spieler gingen hohes Risiko. Es wurde belohnt. Am Netz wirkten die beiden Schweizer wie eine Wand, von der alles abprallt. Ehrat/Borter holten den ersten Satz.

Das überflüssige Break im zweiten Satz nach Aufschlag Ehrat verkam zur Randnotiz. Trotz Satzverlust im Zweiten überwog das Positive: Mit einem Rückhandvolley-Geschoss spielte Ehrat im Champions-Tie-Break vier Matchbälle heraus. Der Sieg gelang nach einer Volley-Schlacht. Borter hatte schliesslich die Übersicht und lieferte die Schlusspointe mit einem perfekt getimten Volley-Stoppball aus der Vorhand. Typisch für das Match und exakt das gleiche Resultat wie schon gegen Schützenmatt (6:2, 3:6, 10:6).

In den Einzeln waren Sandro Ehrat gegen Luca Margaroli (7:5, 2:6, 10:7), Marco Chiudinelli gegen Mirko Martinez (6:2, 2:6, 11:9) und Yann Marti gegen Louroi Martinez (6:1, 6:1) die Gewinner des Spieltags. Ehrat legte im Match-Tie-Break vor: Mit Passierball und eigenem Mut zum Volleyspiel, um schliesslich mit platziertem Aufschlag Margaroli zum entscheidenden Fehler zu zwingen. Chiudinelli präsentierte sich mit viel mehr Gespür für Raum und Gegner als noch gegen Schützenmatt. Und Yann Marti erweist sich als Punktegarant mit allen Varianten des Tennisspiels. Aufschlag, Rückhand, Netzattacken. Alles funktioniert. Martis Bilanz: Zwei Einzel, zwei Doppel, zusammen vier Siege.

Zurück zum Schaf. Vor dem Hoppeln war die Bewegungsarmut. Ganz so, wie man es Schafen nachsagt, gleichmütig und genügsam, und ganz so, wie man es auch diesem sehr typischen Schaf dort oben auf der Weide bescheinigen konnte, so zeigte sich der TC Froburg noch zu Beginn des Tages. Michal Przysiezny servierte dem Mann auf der anderen Seite des Netzes Geschenke auf dem Silbertablett. Doppelfehler. Netzfehler, als sei der Tennisschläger tonnenschwer. Bälle ins Aus – neben die Linie und hinter die Linie. Der Pole fand zu keiner Zeit zu seinem Spiel  (4:6, 1:6). Laurynas Grigelis fand das gut.

Der TC Froburg wirkte zu Beginn bisweilen als wolle er dem Gastgeber auf dieser schönen Anlage den einen oder anderen Punkt mehr gönnen, als diesem eigentlich zustand. Die Mannschaft hatte zwei Tage zuvor sieben Punkte gegen den TC Schützenmatt gewonnen und nur zwei abgegeben. Für den Anfang hervorragend. So durfte das Team heute zunächst gleichmütig, also ergeben, und genügsam, also anspruchslos und bescheiden auftreten.

Sergio Gutierrez-Ferrol ergab sich sogar ganz und gar. Der Schläger gefiel ihm nicht, die Geräuschkulisse auf der Zuschauerterrasse gefiel ihm ebenso wenig und er selbst gefiel sich wohl auch nicht. Die Wut schlug um in glatte Kapitulation. Dabei hatte er genau zwei Matches in seiner Karriere gegen den Italiener Federico Gaio bestritten. Und diese beiden Matches fanden eben genau in den zwei Wochen vor Beginn der Nationalliga A statt. Beide Begegnungen hatte Gutierrez-Ferrol für sich entscheiden können, beide in drei Sätzen. Als gutes Omen bestätigte es sich überhaupt nicht. Heute war nach nur zwei kurzen Durchgängen Schluss (2:6, 1:6).

Vullnet Tashi tat Damien Wenger den Gefallen, die wichtigen Fehler zu produzieren. Der Junior im Dress von Neuchâtel konzentrierte sich auf seine Stärke, in der Defensive möglichst viele Bälle zu parieren und im Spiel zu halten. Als er dann einknickte im zweiten Satz, schien klar, dass der bessere Spieler auch als Sieger vom Platz gehen würde. Aber der Match-Tie-Break brachte wieder das alte Muster hervor. Gute Defensivarbeit von Wenger, ein, zwei Fehler zu viel von Tashi (2:6, 6:0, 5:10).

Gut, dass der TC Froburg sein Limit noch nicht erreicht hat. Wenn sich Schafe wie Menschen mit dem Kopf vertikal hochrecken und gen Himmel schauen, dann sehen sie es ganz klar: Da ist noch Luft nach oben.

 

Das erste Heimspiel der NLA-Saison 2018 gibt es am Samstag in Trimbach ab 11 Uhr live zu sehen.

 

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31.07.2018

Der Start für den TC Froburg in die Nationalliga A (NLA) 2018 ist geglückt

 

Erster Spieltag, Auswärtsfahrt, Heimvorteil für den Lokalrivalen: Ein kniffliger Auftakt, den der TC Froburg mit Bravour meisterte. Nach dem 7:2-Sieg beim TC Schützenmatt Solothurn fährt es sich leichter zum zweiten Match-Tag in Neuchâtel (Donnerstag).

Coach Bartolomé Szklarezki zeigte sich ausgesprochen zufrieden nach dem ersten Auftritt seiner Mannschaft: „Im letzten Jahr sind wir in die Match-Tie-Breaks gegangen und wussten, wir werden sie verlieren. Dieses Jahr ist es anders: Wir wussten, diese engen Match-Situationen können wir gewinnen. Das sind ganz andere Voraussetzungen.“ Und er resümierte: „Unsere heutige 3:1-Bilanz in den Champions-Tie-Breaks ist gut für den Kopf im weiteren Turnierverlauf.“ Dabei stach die Teamleistung heraus: Alle drei Siege resultierten aus den Doppeln.

Die Geschichte des Tages hätte entsprechend des Drehbuchs wohl dieser Mann schreiben sollen: Marco Chiudinelli, Teil der Davis-Cup-Helden von 2014 und Jugendfreund von Roger Federer. Allein der Name verzückte das Umfeld des TC Froburg. Seine mittlerweile 36 Jahre hin oder her. Er galt als die Sensationsverpflichtung des TC Froburg auf diese Saison. Seine Auftakt-Niederlage gegen den jungen Henry von der Schulenburg (4:6, 3:6) war dann aber keine so grosse Sensation. Der erfahrene Routinier – dem Rang nach überlegen, aber eben nicht nach der Matchpraxis. Chiudinelli legte praktisch einen Kaltstart hin. Sein letztes Match als Profi datiert vom Oktober 2017, als er bei den Swiss Indoors Basel seine Profikarriere beendete. Kein Wunder, dass ihn viele unerzwungene Fehler unterliefen. Wenn die Spielpraxis fehlt, fehlen auch die Automatismen.

Dass die Verpflichtung dennoch Früchte tragen könnte, erwies sich später im Doppel mit Sergio Gutierrez-Ferrol, der spanischen Last-Minute-Verpflichtung von Head-Coach Bartolomé Szklarecki. In einer spektakulären Doppel-Partie gegen Carlos Berlocq/Cristian Villagran steigerte sich das Duo schrittweise und egalisierte nach 5:7 mit 7:5, um dann den Match-Tie-Break mit 10:5 für sich zu entscheiden.

Dennoch: Mit Carlos Berlocq, dem 35-jährigen Argentinier, bot auch der TC Schützenmatt eine absolute Attraktion auf. Ein schnörkelloser, schneidender Vorhandpassierball longline zum entscheidenden 6:5-Break im ersten Satz demonstrierte die ganze Klasse der ehemaligen Weltranglisten-Nummer 37. Unter dieser musste der Neu-Froburger Gutierrez-Ferrol auch im Einzel beim Aufeinandertreffen der beidem Sandplatzspezialisten leiden. Dass Gutierrez-Ferrol seinerseits Kämpferherz zeigte, nach Break-Rückstand im ersten Durchgang zurückkam und dann im Tie Break nach prekärem 2:6 noch einmal eine spektakuläre Aufholjagd startete, half ihm nicht. Die mentale Glanzleistung wurde mit dem ersten Satz belohnt, aber dann war Schluss. Berlocq schaltete zwei Gänge hoch, bereitete seine Punktgewinne systematisch vor wie vom Reissbrett und plötzlich war die spanische Nummer 158 in Diensten der Trimbacher abgemeldet. Leichte Fehler von Gutierrez-Ferrol taten ihr Übriges. Ein deutliches 1:6 und dann das 4:10 im Match-Tie-Break besiegelten die Niederlage.

Die vier weiteren Einzel konnte der TC Froburg dagegen für sich entscheiden. Vullnet Tashi legte eine blitzsaubere Leistung hin gegen Timo Lanz. Seine beeindruckende Form untermauerte er mit dominantem Spiel von der Grundlinie und einem klaren Ergebnis: 6:1 und 6:2 hiess es am Ende.

Michal Przysiezny liess Erinnerungen an die sensationelle Meistersaison von 2015 wach werden. Heute, bei seinem Comeback für Trimbach, wie damals, im besten Jahr des Clubs, mit der nötigen Gewinnermentalität ausgestattet. Denn der Pole entschied beide Tie Breaks in einer hochkarätigen Partie gegen Marco Trungelliti für sich (7:6, 7:6). Auch Yann Marti gegen Roman Vögeli (6:3, 6:4) und Sandro Ehrat gegen Cristian Villagran (7:5, 6:4) gaben sich keine Blösse.

Die weiteren Doppel endeten siegreich 5:7, 6:3 und 11:9 für Przysiezny/Marti gegen von der Schulenburg/Vögeli und 6:2, 3:6, 10:6 für Nico Borter im Gespann mit Sandro Ehrat. Die Gesamtbilanz aller Matches nach dem ersten Spieltag beim TC Schützenmatt lautet 7:2 und beschert dem TC Froburg vorläufig den zweiten Tabellenplatz.

Am Donnerstag geht es weiter mit dem Auswärtsspiel gegen CT Neuchâtel. Start ist ab 12 Uhr.